Was treibt Stella Jante, wenn sie nicht Romane schreibt? Mein Senf zum Mittwoch #4

November 22, 2017

Der Senf zum Mittwoch

Da ich als Stella Jante ja eine „Gelegenheitsveröffentlicherin“ bin – neues Wort, hm? Klingt gar nicht so schlecht, oder?

Auch wenn ein gewisser Lieblingsleser sofort „Gelegenheitsverbrecherin“ gelesen hatte… Egal, ich bleibe dabei. Mir gefällt’s!

 

Also, nochmals von vorne: Weil ich eine „Gelegenheitsveröffentlicherin“ bin, stellen sich meine „Hardcore-Fans“ – wieder neuer Begriff, jetzt wisst ihr, wie ich euch im Geheimen heiße 😉 – die Frage, was ich denn sonst so treibe.

 

Hier die erste Antwort – SCHREIBEN. Aber seien wir mal ganz ehrlich, wer nur einmal im Jahr veröffentlicht, tut eine Menge neben dem Romanschreiben, nicht wahr?

 

sortenvielfalt

Seit meiner Jugend habe ich mich nie exklusiv für eine Sache interessiert. Nicht, dass ich wie eine Biene von Blume zu Blume geflogen wäre, die letzte vergessend und nicht wieder aufsuchend. Ich bin vielmehr wie eine Gärtnerin, die sich um die Sortenvielfalt in ihrem Garten kümmerte und sich gleichzeitig auch noch für Wildpflanzen interessierte, die sie gar nicht selbst bestellte.

In meinem Erwachsenenleben war ich von Anfang an überzeugte Freiberuflerin, die eine Vielfalt von Projekten braucht, um sich ständig neuen Herausforderungen zu stellen und bestehende – eigene und fremde – Grenzen auszuweiten. Ich nenne es „visionieren“ – davon überzeugt, dass Visionen Vorstellungen von Zukunft sind, die sich auf diese Art und Weise überhaupt erst realisieren können.

Gut, jetzt habe ich euch aber nicht wirklich verraten, was ich heute so treibe, oder? Dazu ein anderes Mal mehr an einem anderen Mittwoch, versprochen!

4 Antworten auf Was treibt Stella Jante, wenn sie nicht Romane schreibt? Mein Senf zum Mittwoch #4

  • Liebe Stella, schade dass ich kein „Girl“ bin und deshalb wohl auch nicht in deinen Girls Garden darf. Er sieht so wunderschön aus, Wild, bunt, blütenreich. Vielleicht so, wie es auch in deinem Leben zugegangen ist? Vielleicht erfahren wir hier ja noch mehr davon.

    • Also, nur weil es „girls garden“ heißt, ist nicht automatisch der Schluss daraus zu ziehen, dass dir nicht erlaubt ist, einzutreten, mein Lieber! Abgesehen davon, dass du es ja schon getan hast, nicht wahr? Von mir aus gesehen entspricht der Garten tatsächlich meinem Berufsleben – und nicht nur. Und so Einiges werde ich sicherlich im Laufe der Zeit erzählen…

  • Also gelegenheitsverbrecherin werde ich wohl nicht mehr aus dem Kopf bekommen, kicher

    • Super! Jetzt habe ich so einen schönen Begriff erfunden und es bleibt die „Gelegenheitsverbrecherin“ hängen… *kopfschüttel

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